Deutsches Krankenhaus Verzeichnis
Das Jüdische Krankenhaus Berlin ist ein modernes Notfallkrankenhaus mit einer 270-jährigen Tradition. Rund 820 Mitarbeitende sind im Krankenhaus beschäftigt....
mehrAnzahl Betten: 384Anzahl der Fachabteilungen: 7Vollstationäre Fallzahl: 11.553Teilstationäre Fallzahl: 128Ambulante Fallzahl: 28.926Fallzahl der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB): 44Krankenhausträger: Jüdisches Krankenhaus Berlin - Stiftung des bürgerlichen RechtsArt des Trägers: freigemeinnützigExterne vergleichende Qualitätssicherung
Weitere InformationenExterne Qualitätssicherung nach LandesrechtKeine TeilnahmeTeilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden QualitätssicherungErbrachte Menge72Ausnahme?Keine AusnahmeGesamtergebnis Prognosedarlegung:jaLeistungsmenge Berichtsjahr:72Leistungsmenge Prognosejahr:65Prüfung Landesverbände?jaAusnahmetatbestand?jaErgebnis der Prüfung der Landesbehörden?jaÜbergangsregelung?neinNr.ErläuterungCQ28Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)Klärender Dialog abgeschlossen: neinKlärender Dialog nicht abgeschlossen: neinKeine Teilnahme am klärenden Dialog: neinMitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: neinAnzahlGruppe84Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen57Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen57Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“
BarrierefreiheitHygieneQualitätsmanagement und RisikomanagementGemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Liegt ein Schutzkonzept vor?JaKeine Versorgung für Kinder und JugendlicheGemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
BeschwerdemanagementTeilnahme NotfallversorgungArzneimittelkommissionSchulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Stammblatt / Anamnesebogen
05.12.2021
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
VA "Umgang mit Medikamenten"
28.01.2020
VA "Verordnung von Leistungen"
27.10.2020
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. ZubereitungenVorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FallbesprechungenMaßnahmen zur Vermeidung von ArzneimittelverwechslungSpezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) EntlassbriefsAushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von TherapieempfehlungenAushändigung des Medikationsplansbei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von EntlassrezeptenDie Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Besondere apparative AusstattungTätigkeitFL08 - Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale / Lehrbücher
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
FL02 - Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
FL05 - Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL09 - Doktorandenbetreuung
FL07 - Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Ausbildung in anderen HeilberufenKommentar3 Ausbildungsplätze
Kommentar6 Ausbildungsplätze
Kommentar70 Ausbildungsplätze, welche sich auf die Ausbildungen „Gesundheits- und Krankenpflegerin und Gesundheits- und Krankenpfleger“ und „Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner“ aufteilen
Kommentar70 Ausbildungsplätze, welche sich auf die Ausbildungen „Gesundheits- und Krankenpflegerin und Gesundheits- und Krankenpfleger“ und „Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner“ aufteilen
Kommentar1 Ausbildungsplatz
Personal des KrankenhausesAnzahl Ärztinnen und Ärzte: 136,24Anzahl Pflegekräfte gesamt: 309,27Anzahl therapeutisches Personal: 93,08Erläuterungen: Das JKB arbeitet mit einer externen Krankenhausapotheke, die die Versorgung und Beratung gewährleisten, zusammen.PflegepersonalregelungIK: 261100081
Standortnummer: 772386000
网址:Deutsches Krankenhaus Verzeichnis https://c.klqsh.com/news/view/357662
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